Leistungen

Prozess­automatisierung, die euren Alltag erleichtert

Richtig eingesetzte Automatisierung entlastet den Alltag, erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit und sorgt für ein konsistentes Kundenerlebnis, auch außerhalb klassischer Arbeitszeiten.

Phase 01

Automatisierung beginnt nicht mit Technik, sondern mit Prozessen.

Bevor automatisiert wird, schauen wir uns an:

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Im ersten Schritt identifizieren wir wiederkehrende Aufgaben im Vertriebsalltag, z. B. Follow-ups, Lead-Erfassung oder Status-Updates. Genau diese Routinen eignen sich besonders gut für Automatisierung, weil sie häufig auftreten und wenig individuelle Entscheidung erfordern.

Viele Prozesse wachsen über die Zeit und enthalten Schritte, die ursprünglich sinnvoll waren, heute aber nur noch Zeit kosten. Gemeinsam schauen wir uns an, wo Informationen mehrfach erfasst werden oder Abläufe unnötig kompliziert geworden sind.

Nicht jede Aufgabe im Vertrieb trägt direkt zum Kundenerfolg bei. Wir analysieren, welche Tätigkeiten vor allem administrativ sind und prüfen, wie sie automatisiert oder vereinfacht werden können, damit mehr Zeit für Kundenkontakt und Abschlüsse bleibt.

Phase 02

Automatisierung Schritt für Schritt - nicht alles auf einmal.

Automatisierungen werden bei uns bewusst und dosiert eingeführt:

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Automatisierungen sollen den Alltag erleichtern, nicht zusätzliche Fragezeichen schaffen. Deshalb werden sie so aufgebaut, dass dein Team jederzeit nachvollziehen kann, was passiert und warum.

Eine gute Automatisierung läuft im Hintergrund, bleibt aber trotzdem nachvollziehbar. So ist jederzeit klar, welche Aktion wodurch ausgelöst wird und an welcher Stelle ein Prozess weiterläuft.

Automatisierungen funktionieren nur dann gut, wenn sie sich an den tatsächlichen Arbeitsalltag anpassen. Deshalb bauen wir keine theoretischen Idealprozesse, sondern Lösungen, die zu eurem Team und euren Abläufen passen.

Das Ziel der Prozessautomatisierung.

Ein Vertrieb, der:

schneller reagiert

weniger manuelle Arbeit braucht

verlässlicher funktioniert

trotzdem persönlich bleibt

Automatisierung ersetzt keinen guten Vertrieb, sondern schafft den Raum dafür.

Konkrete Automatisierungs-Beispiele aus der Praxis.

Neue Leads werden automatisch im CRM angelegt und erhalten sofort eine erste Rückmeldung per E-Mail oder WhatsApp.

Sobald ein Lead qualifiziert ist, werden automatisch: Aufgaben erstellt, Zuständigkeiten vergeben und nächste Schritte definiert.

Statusänderungen lösen automatisch Aktionen aus:

- Bestätigungs-E-Mails

- interne Benachrichtigungen

- Erinnerungen an Follow-ups

Wiederkehrende Aufgaben wie:
- manuelles Setzen von Erinnerungen

- Nachverfolgung offener Angebote

- Pflege von Statusinformationen

laufen automatisiert im Hintergrund.

Häufig gestellte Fragen zu den Leistungen.

Automatisierung kann im Vertrieb sehr viel Zeit sparen insbesondere bei wiederkehrenden Aufgaben. Dazu gehören zum Beispiel das Anlegen von Deals Erinnerungen für Follow-ups die Zuordnung von Leads oder das Versenden von E-Mails. Mit einer strukturierten Vertriebsprozessautomatisierung lassen sich viele manuelle Schritte im Alltag reduzieren. Vertriebsteams können sich dadurch stärker auf Kundengespräche Angebotsprozesse und Abschlüsse konzentrieren. In Kombination mit einem CRM-System wie Pipedrive lassen sich solche Prozesse transparent abbilden und effizient automatisieren.

In den meisten Fällen nicht. Viele Automatisierungen lassen sich bereits mit bestehenden Systemen umsetzen wenn diese richtig miteinander verbunden sind. Plattformen wie Zapier Make oder n8n ermöglichen es verschiedene Tools miteinander zu verknüpfen zum Beispiel Pipedrive CRM E-Mail-Systeme Kalender LinkedIn oder Messaging-Tools. Dadurch entstehen automatisierte Workflows ohne dass zusätzliche komplexe Software eingeführt werden muss. Ziel ist es immer bestehende Prozesse effizienter zu gestalten und den manuellen Aufwand im Vertrieb zu reduzieren.

Die Kosten für Automatisierungstools hängen stark davon ab wie viele Prozesse automatisiert werden und wie viele Daten verarbeitet werden. Einsteigerpläne beginnen meist bei etwa 10 bis 30 Euro pro Monat. Zapier startet beispielsweise bei rund 20 US-Dollar pro Monat Make bei etwa 9 US-Dollar. n8n kann zusätzlich selbst gehostet werden wodurch mehr Kontrolle über Daten und Kosten entsteht. In vielen Unternehmen amortisieren sich diese Tools sehr schnell da automatisierte Prozesse Zeit sparen und Vertriebsabläufe effizienter machen.