3 Minuten Lesezeit

Welchen Pipedrive Plan brauche ich?

Lite, Growth oder Premium? Dieser Artikel zeigt, welcher Pipedrive Plan für welchen Einsatz sinnvoll ist

Portrait von Laura Thiele
Laura Thiele

Wenn Unternehmen sich für Pipedrive entscheiden, taucht sehr schnell die nächste Frage auf: Welchen Plan sollen wir eigentlich wählen?

Pipedrive bietet mehrere Optionen: von Lite bis Ultimate.
Die Unterschiede wirken auf den ersten Blick nicht gerade aufschlussreich, sind aber im Alltag durchaus relevant.

Nach zahlreichen CRM-Projekten zeigt unsere Erfahrung:
Die meisten Unternehmen landen früher oder später bei einem von zwei Plänen – Growth oder Premium.

Warum das so ist, schauen wir uns kurz an.

Lite – für viele Unternehmen zu eingeschränkt

Der Lite-Plan wirkt auf den ersten Blick attraktiv, weil er günstig ist.
In der Praxis fehlen jedoch Funktionen, die im Vertriebsalltag schnell wichtig werden.

Ein zentraler Punkt ist die zwei-Wege-E-Mail-Synchronisation.

Ohne diese Funktion:

  • werden E-Mails nicht automatisch im CRM dokumentiert
  • fehlt ein wichtiger Teil der Kundenkommunikation
  • entstehen schnell Informationslücken im Team

Gerade wenn mehrere Personen mit Kunden arbeiten, wird das schnell zum Problem.

👉 Deshalb ist der Lite-Plan für viele Unternehmen nur selten eine langfristige Lösung.

Growth – ein guter Einstieg für viele Teams

Der Growth-Plan ist für viele Unternehmen ein sinnvoller Startpunkt.

Er eignet sich besonders für Teams, die:

  • gerade ein CRM einführen
  • ein kleines bis mittleres Vertriebsteam haben
  • vor allem Struktur und Transparenz schaffen möchten

Mit diesem Plan lassen sich bereits die wichtigsten Funktionen abbilden:

  • Pipeline-Management
  • E-Mail-Integration
  • Aktivitäten und Follow-ups
  • grundlegendes Reporting

Viele Unternehmen arbeiten mit diesem Setup bereits sehr effizient.

Premium – hier landen viele Unternehmen langfristig

Aus meiner Erfahrung wechseln viele Teams früher oder später in den Premium-Plan.

Der Grund ist einfach:
Hier werden Funktionen verfügbar, die für strukturierte Vertriebsprozesse enorm hilfreich sind.

Zum Beispiel:

Pipelinespezifische Felder
Deals können je nach Pipeline unterschiedlich strukturiert werden.

Pflichtfelder
Damit lässt sich sicherstellen, dass wichtige Informationen immer gepflegt werden.

Gerade für wachsende Teams ist das ein großer Vorteil, weil es Datenqualität und Konsistenz deutlich verbessert.

Höhere Pläne sind in der Praxis selten notwendig

Pipedrive bietet darüber hinaus noch höhere Pläne wie Power oder Enterprise.

In meiner Beratungspraxis sind diese jedoch eher selten relevant.
Die meisten Unternehmen finden bereits im Premium-Plan alle Funktionen, die sie im Alltag benötigen.

Ein praktischer Tipp zur Abrechnung

Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis aus der Praxis:

Wenn ihr mit Pipedrive startet, wählt am besten zunächst die monatliche Abrechnung.

So bleibt ihr flexibel:

  • beim gewählten Plan
  • bei der Anzahl der Nutzer
  • bei möglichen Anpassungen im Setup

Sobald ihr sicher seid, dass Pipedrive langfristig das richtige System für euch ist, lohnt sich der Wechsel auf jährliche Abrechnung.

👉 Damit lassen sich die Lizenzkosten deutlich reduzieren.

Fazit: Für die meisten Teams sind zwei Pläne relevant

Auch wenn es mehrere Optionen gibt, zeigt die Praxis ein klares Bild:

  • Lite → oft zu eingeschränkt
  • Growth → guter Einstieg für viele Unternehmen
  • Premium → langfristig für viele Teams die beste Lösung

Entscheidend ist weniger der Preis als die Frage:
Welche Funktionen unterstützen euren Vertriebsalltag wirklich?

Teile diesen Beitrag

Ähnliche Artikel

Wie wir Unternehmen beim Start mit Pipedrive unterstützen.

Wir begleiten Unternehmen bei der Einführung und Weiterentwicklung von Pipedrive. Von der strategischen Planung über die technische Umsetzung bis hin zur Prozessoptimierung. Das Ziel: ein CRM, das wirklich genutzt wird und täglich Mehrwert bringt.